| 5 Jahre NETZWERK-LipolyseEine ganz persönliche Zusammenfassung von Dirk Brandl - Teil 1...
Im Jahre 2003 betreuten mein Freund und Geschäftspartner Ulrich Bunzek und ich im Rahmen einer größeren Struktur, dem Netzwerk Synthesis (u.a. Klinik für plastische Chirurgie, medizinisches Institut, IRIN GbR, Lichtblick GmbH Marketing, Genesys Gene Arrays, sowie kreative Projekte wie Fotografie und Musik) als ausführende Verantwortliche der Marketingagentur „Lichtblick“ mehrere Kliniken und kosmetisch-medizinische Institute. Ulrich ist Dipl. Grafik Designer, ich selbst habe eine Ausbildung als Dipl. Fotoingenieur und Journalist.
Im Juni 2003 besuchte der Chirurg einer von uns betreuten Klinik mit 5 weiteren Ärzten einen Kursus zur Injektions-Lipolyse. Auf Initiative von Frau Dr. Lettko, Wiesbaden, wurde Dr. Patricia Rittes aus Brasilien als Referentin eingeladen und der Kurs von Dr. Lettko organisiert. Dr. Lettko (Mitglied im NETZWERK) hat den Begriff „Injektions-Lipolyse“ geprägt, und damit hatte die neue Therapie ihren Namen.
Nach diesem Kurs wollten wir im Rahmen unserer Aufgaben die neue Therapievariante entsprechend vermarkten. Die Klinikleitung und auch der Chirurg waren aber aufgrund der wiss. Datenlage noch sehr verunsichert, ob und wie sie diese Therapie anbieten und anwenden sollten und lehnten damals jede direkte Patientenansprache kategorisch ab. Das Netzwerk Synthesis beauftragte uns deshalb, weil uns selbst die Therapie sehr interessierte, mit der Entwicklung einer adäquaten Umsetzung, denn hier wurde wirklich seit langer Zeit für die Ästhetik etwas ganz Neues entwickelt.
Daraufhin hatten wir die Idee, mit allen Kursteilnehmern ein Informations-Netz zu bilden und die Erfahrungslage zur Injektions-Lipolyse in der Welt durch das Internet abzufragen. Von den Kursteilnehmern bekamen wir jedoch zu hören: „Nein, das können wir nicht machen, die Therapie ist wissenschaftlich nicht fundiert, wir könnten damit unseren Ruf gefährden.“ Auch die Klinik wollte dafür nicht verantwortlich zeichnen und riet uns, diese Plattform in eigenem Namen zu betreiben.
Sehr schnell war die erste noch recht einfache Homepage als offene Diskussionsplattform für die Therapie im Internet angelegt, auf der Befürworter und Gegner gleichermaßen zu Wort kommen sollten und ihre Argumente austauschen konnten. Diese Plattform nannten wir „NETZWERK-Lipolyse“. Der Philosophie der Offenheit gegenüber auch den kritischsten Meinungen zur Therapie sind wir bis heute verbunden geblieben.
Bis zum Ende des Jahres 2003 hatte die Plattform die ersten 3 zahlenden Mitglieder: Dr. Gerny, der erste Lipolyse-Anwender in der Schweiz, Dr. Hasengschwandtner, der erste Lipolyse-Anwender in Österreich, und ein Wiener Arzt, die alle nach der Rittes Methode ausgebildet waren.
Was wir noch hatten: Über 80 Anfragen deutscher Ärzte zum Thema Ausbildung! Unsere damalige Standardantwort: „Fliegen Sie nach Brasilien, zahlen Sie 5.000US$ und lassen sich bei Dr. Rittes während eines Nachmittages ausbilden.“ Um so überraschender waren für uns die Anworten der Ärzte: “Unmöglich, könnt Ihr das nicht machen?“ Wir hatten nie vorgehabt, Ärzte auszubilden, wir waren Marketingspezialisten, keine Ausbilder.
Ende des Jahres 2003 setzten die Synthesis Macher, Ulrich Bunzek und ich uns zusammen und besprachen uns über das signalisierte Interesse: Wenn wir auf Ausbildung verzichteten bedeutete dies, dass die interessierten Ärzte irgendwann ohne Protokoll und Training ihre Patienten behandeln würden. Also fassten wir den Plan, mit dem Wiener Arzt und Dr. Hasengschwandtner ein Treffen zu vereinbaren, um zu recherchieren, ob einer der Ärzte in der Lage war, ein seriöses Training durchzuführen. Gleichzeitig hatten wir die aus heutiger Sicht naive Idee, die Anzahl der auszubildenden Ärzte auf 50 zu begrenzen, um gemeinsam eine Datensammlung zu beginnen, deren Ziel 5.000 dokumentierte Behandlungen sein sollte, um erstmals objektive Fakten zur Hand zu haben.
Anfang Januar 2004 fuhren wir nach Wien und Bad Leonfelden und besprachen unsere Pläne mit den beiden österreichischen Ärzten. In Wien wurden wir mit sehr elitären Standes- und Preis-Vorstellungen konfrontiert (5.000 EUR je Teilnehmer, nur plast. Chirurgen), ohne den Nachweis einer Qualifikation oder Behandlungsdokumentationen. Bei Dr. Franz Hasengschwandtner stellte sich die Situation anders dar: Er kannte das verwendete Medikament seit 30 Jahren, er hatte bereits 187 Patienten behandelt und dokumentiert, er hatte das Rittes Protokoll bereits erweitert und er hatte ähnliche Vorstellungen zu Finanzen und Qualität von der Ausbildung wie wir. Die Chemie zwischen uns stimmte einfach. Wir spürten die gleiche Neugier wie bei uns, der Sache richtig auf den Grund zu gehen.

Nach vielen Überlegungen und Nachfragen bei Ärzten über Preise und Aufbau eines Kurses setzten wir für den 28. Februar 2004 einen ersten Workshop zur Lipolyse in Dortmund an. Dieses Datum ist für uns die wahre Geburtsstunde des NETZWERK-Lipolyse, denn wir bekamen von den Teilnehmern den Enthusiasmus geschenkt, der sie und uns zu einer starken NETZWERK-Gemeinschaft zusammenschweißte und der auch nach 5 Jahren nicht nachgelassen hat. Freundlicherweise stellte uns Dr. Eichelberg, Dortmund, seine Praxis für die praktischen Behandlungen zur Verfügung.
Dr. Franz hielt seinen Vortrag aus dem Stand, malte eifrig Körperregionen und Injektionspunkte auf eine Flipchart und hatte einige Farb-Fotokopien seiner Vorher/Nachher Patientenbilder mitgebracht. Ulrich sagte mir, er werde nie vergessen, wie Dr. Kardorff (heute noch immer Mitglied) ihn nach der praktischen Vorführung zur Seite nahm und sagte: „ Der Kurs war ja sehr gut. Besonders der praktische Teil war hervorragend. Aber Ihr müßt wissen, dass die Präsentation der Theorie mit einer PowerPoint Präsentation der Standard bei Fortbildungskursen ist. Wenn Ihr dies noch ändert, ist der Kurs wirklich erstklassig.“ Diesen Hinweis haben wir dankbar aufgenommen und dann sehr schnell geändert, denn wir waren bereits im Rahmen von Synthesis immer schon mit pädagogisch-didaktischen Fragestellungen und Fragen der Visualisierung befasst gewesen und konnten die vorhandene Professionalität hier verstärkt nutzen.
Ende Teil 1, Fortsetzung folgt ... 5 Jahre NETZWERK-LipolyseEine ganz persönliche Zusammenfassung von Dirk Brandl - Teil 2...
Bald hatten wir unsere erste englische Homepage und Anfragen interessierter Ärzte. Im Juni bekam ich eine Email von John Curran, einem der führenden Mitglieder des BACD (British Association of Cosmetic Doctors) mit der Anfrage, ob wir nicht in London einen Workshop abhalten könnten. Bislang waren wir mit unseren klassischen Marketingaktivitäten ausschließlich in lokalen und nationalen Dimensionen tätig gewesen. Jetzt stand London auf dem Programm und ich hatte mich erst 2x in ein Flugzeug getraut. Dr. Franz, wie er bald auch wegen seines für Engländer unaussprechlichen Namens nur noch genannt wurde, war dagegen weitgereist, denn er war jedes Jahr mit einer Gruppe aus seinem Dorf unter dem Label „Papa Doc Reisen“ in ferne Länder geflogen und war beinahe schon überall gewesen.
Im Juli 2004 fand unser erster englischer Workshop in der Praxis von Dr. Rita Rakus statt. Der zweite Workshop folgte kurze Zeit später und wurde in der Praxis von Dr. Mervyn Patterson und seiner Frau Dr. Hillary Allen durchgeführt. Mit der BACD entwickelte sich seit diesem Tag eine fruchtbare Zusammenarbeit, denn die Therapie war in UK bei den Patienten sehr beliebt.
Zurück aus London gab es die erste Aufregung: eine der Helferinnen von Dr. Mervyn, die von uns behandelt worden war, war in eine Klinik eingeliefert worden. Die Drähte zwischen England, Deutschland und Österreich liefen heiß. Dr. Franz telefonierte auch mit der Klinik, denn den behandelnden Ärzten waren die vielen Injektionseinstiche aufgefallen und man vermutete einen Zusammenhang. Für uns war dies eine sehr schwierige Situation. Wir kannten Dr. Franz noch nicht so lange, dass bereits ein uneingeschränktes Vertrauensverhältnis aufgebaut war und niemand konnte vollständig sicher sein, dass die Therapie nicht doch schwerere Nebenwirkungen hervorrufen konnte. Die Verantwortung und der Stress, den diese Situation in jedem von uns auslöste, waren immens. Was vollständig positiv kam war die Solidarität aller Beteiligten, die nur um gemeinsame Aufklärung kämpften, Vorwürfe und Anschuldigungen wurden nicht erhoben. Danke nochmals an Dr. Patterson und seine Frau Dr. Hillary Allen für ihr damaliges solidarisches Verhalten. Im Laufe der Woche rief uns Dr. Patterson an und gab Entwarnung. Die Patientin war einen Tag vor der Behandlung aus ihrem Urlaub in Spanien zurückgekehrt und hatte sich eine Salmonellenvergiftung zugezogen. Ein Stein fiel uns vom Herzen.
2004 hielten wir noch 4 weitere Workshops in London ab. Diese Stadt wurde so etwas wie unsere zweite Heimat. 
Auch in Deutschland wurden immer mehr Ärzte auf die Therapie aufmerksam und riefen oder mailten uns an. Dr. Franz war während dieses ersten Jahres eifrig bemüht, das Therapieprotokoll zu entwickeln. Er war nämlich mit dem von Patricia Rittes vorgelegten Protokoll nicht einverstanden: zu viele Behandlungssitzungen, zu niedrige Gesamtdosierung, dafür zu hohe Dosierung je Injektionspunkt. Auch das 14tägige Behandlungsintervall widersprach seinen Beobachtungen. Zugute kam ihm seine lange Erfahrung im Umgang mit der Wirkstoffkombination PPC-DOC wie sie in den beiden damals noch in Deutschland registrierten Medikamenten Essentiale (Leberprotektion) und Lipostabil N® (Fettembolie) vorlag. Zusätzlich sammelte und sichtete er sämtliche publizierte Literatur zur Wirkung und zum Einsatz der Wirkstoffe. Das Ergebnis war bereits ab März 2004: Das Protokoll wurde grundlegend überarbeitet und auf wissenschaftlicher und medizinischer Grundlage neu aufgebaut. Gleichzeitig untersuchte Dr. Franz die Möglichkeiten einer Verbesserung der Wirkstoffkombination.
Im Juni wurde er dann zu einer „Lipodissolve Convention“ nach Laguna Beach in die USA eingeladen, bei der er erstmals mit Patricia Rittes zusammentraf. Auf dieser Konferenz traf er auch Dr. Diane Duncan, die als plastische Chirurgin Untersuchungen am Fettgewebe durchgeführt hatte und deren Ergebnisse mit Dr. Franz’ Vorschlägen einer Veränderung der Behandlungsprotokolle übereinstimmten. 
Im November luden wir dann alle bis dahin ausgebildeten Ärzte – mehr als 160 – zu unserer ersten Mitgliederkonferenz nach Frankfurt ein. Mehr als 75 Ärzte folgten unserer Einladung. Mir sind von diesem ersten Mitgliedertreffen 3 Dinge in Erinnerung geblieben: Dr. Franz stellte sein neu entwickeltes Compound vor und rief damit eine rege Diskussion hervor. Im Anschluss an diese Konferenz wurden verschiedene Research Groups gebildet, die einzelne Aspekte der Therapie genauer untersuchen und - falls möglich oder notwendig - neue Behandlungsprotokolle vorschlagen sollten. Als drittes ist mir unser gemeinsames Abendessen in Erinnerung geblieben, welches für mich zu einem Sinnbild oder Symbol für das NETZWERK wurde: Es wurde heiß diskutiert, Menschen aus unterschiedlichen Ländern bemühten sich um Zusammenarbeit in einem solidarischen und freundschaftlichen Geist, schließlich nahm Patrick Treacy dem von uns engagierten Gitarristen die Gitarre ab und gemeinsam wurden Lieder gesungen und ein denkwürdiges spontanes Fest gefeiert. 
Ende des Jahres 2004 zeichnete sich bereits die erste große Herausforderung ab, der das noch junge NETZWERK alsbald gegenüber stehen sollte: Im Dezember hielten wir für 12 Ärzte der Collagenics Kette in London einen Workshop ab. Collagenics hat seine Behandlungsstätten zumeist an Kosmetikstudios und auch wie wir später erfuhren Friseurläden angeschlossen, die vom selben Management betreut werden. Wir wurden von einigen britischen Mitgliedern vor dem aggressiven Marketing dieser Kette gewarnt. Die Auseinandersetzung mit diesem Thema führte zu einer grundsätzlichen Standortbestimmung: Wo sollten wir uns überall einmischen, wo sollten wir den Ärzten überlassen, was sie tun? Einige Mitglieder befürworteten eher einen Kurs, der alles bis ins kleinste kontrollierte, andere wiederum wollten möglichst gar keine Einmischung des NETZWERKs.
Ulrich und ich waren uns nicht sicher und diskutierten unser Vorgehen intern und mit dem uns beratenden Synthesis Management, das uns über die ganze Zeit wichtige strategische Hinweise gegeben hatte. Schließlich waren wir sicher, dass wir nur dort eingreifen, wo einzelne Mitglieder gegen die Gesetze ihres eigenen Landes verstießen, wir aber unsere Mitglieder nicht stärker reglementieren sollten wie es die nationalen Gesetze von ihnen verlangen. Gleichzeitig waren wir uns mit unseren Miitgliedern einig, dass die Therapie ausschließlich in die Hände von ausgebildeten Ärzten gehörte und nicht in die Hände von Nurses, die in anderen Ländern mehr Befugnisse haben als bei uns in Deutschland. NETZWERK-Ärzte können Ihre Nurses im Netzwerk ausbilden lassen, wenn der Arzt über den Therapieeinsatz entscheidet und die Nurse nur die prakt. Behandlung nach den Anweisungen des Arztes ausführt. 
Im selben Jahr wurden wir von einigen Ärzten mit dem so genannten brasilianischen Schweineposter konfrontiert. Auf einer Konferenz wurde ein Poster gezeigt, welches dokumentierte, dass von 6 mit PPC behandelten Ferkeln 2 nach der Injektion gestorben waren. Der Versuch über diese „Studie“ Einfluss zu gewinnen zeigt beispielhaft, wie in dieser Zeit Stimmung gegen die Lipolyse gemacht wurde: Diese Schweinestudie besteht seit 2004 aus nichts anderem als jenem Poster, es gibt dazu keine weitere Veröffentlichung. Ein brasilianisches PPC (???) mit einem Alkoholanteil von 50% (statt 3,5 %) wurde 1x wöchentlich in hoher Dosis 6 Ferkeln injiziert. Das Ergebnis unserer Untersuchung: Schweinen fehlt ein Enzym und deshalb können sie Alkohol nur ganz eingeschränkt abbauen. Wir gehen deshalb davon aus, dass die Schweine nicht an PPC gestorben sind, was auch ziemlich unwahrscheinlich wäre.
2005 war ein Jahr, in welchem wir und insbesondere ich mit unserer eigenen Leichtsinnigkeit und Unsensibilität konfrontiert wurden. Zwar hielten wir weiter unsere Workshops in London ab, aber wir erhielten Emails unserer Mitglieder, dass englische Institutionen gegen die Lipolyse vorgingen. Es wurde sogar von einem möglichen Bann gesprochen. Was war geschehen: Die MHRA (Medical Health Registration Agency) verbot die Werbung für die Therapie und den Import von Lipostabil durch Ärzte, und die MPS (Medical Protection Society), der staatliche englische Versicherer, lehnte einen weiteren Versicherungsschutz ab. Mitte 2005 kamen unsere englischen Aktivitäten zu einem abrupten Ende. Die BACD, die die englische Rechtslage weitaus besser beurteilen konnte als wir, engagierte einen Anwalt zur Vertretung ihrer (und unserer) Interessen, während wir uns vornehmlich um einen internationalen Versicherungsschutz bemühten. Die Lipolysebehandlung kam in England nahezu zum Erliegen. Feindbilder wurden heraufbeschworen, etwa die plastischen Chirurgen, die um ihre Fettabsaugungen fürchteten, Verschwörungstheorien machten die Runde. Aus heutiger Sicht kann ich sagen, dass wir damit nur unsere eigene Unfähigkeit bemäntelten, nüchtern und strategisch richtig mit der Situation umzugehen. Ohne die aktive Hilfe und Unterstützung der BACD wäre es uns nicht gelungen, diese heikle Situation zu lösen, dafür unser aufrichtiger Dank an die Verantwortlichen. 
Ein zweites, mindestens ebenso wichtiges Lehrstück wurde uns in Italien geboten. Obwohl wir durch das Menetekel in England eigentlich hätten gewarnt sein sollen, boten wir Kurse in Italien an. Bei unserem 2. Workshop in Rom marschierte die Guardia die Sanita (Gesundheitspolizei) auf, konfiszierte unser für unsere Behandlungsdemonstrationen mitgebrachtes Lipostabil und verbot uns praktische Demonstrationen. Hier war die Verschwörungstheorie durchaus angebracht: Die Guardia hatte anonyme Hinweise auf unseren Kurs erhalten und war deshalb aktiv geworden. Essentiale war seit mehreren Jahrzehnten in Italien registriert und erst kürzlich vom Markt genommen worden. Etwas später hielten italienische Ärzte Workshops mit unseren Protokollen ab und Phosphatidylcolina wurde von einigen Apothekern produziert.
Seit dieser Zeit wurde Legalität zum für uns beherrschenden Thema beim Angebot von Kursen in anderen Ländern. Intensive Recherche und Kontakte zu staatlichen Stellen wurden für uns zur Pflicht. Wir wussten damals schon um die Ungefährlichkeit der Therapie, wenn nach den NETZWERK-Protokollen behandelt wurde, aber wir mussten staatliche Autorität anerkennen ohne darüber erbost zu sein, dass diese ihre Regeln und Gesetze zu befolgen hatte. Guerillamarketing führte in diesem sensiblen Feld nicht zum Erfolg.
Ende Teil 2, Fortsetzung folgt ...
5 Jahre NETZWERK Teil 3
5 Jahre
NETZWERK-Lipolyse
Eine ganz persönliche Zusammenfassung von Dirk
Brandl
Teil 3
Im Verlauf
des Jahres 2005 standen wir - mein Freund Ulrich Bunzek, unsere Berater
und Freunde von Synthesis und ich - vor einigen sehr wichtigen Fragen
und Entwicklungen:
Die Zahl der Anfragen zu den Ausbildungen waren stark
angestiegen, insbesondere wurden wir auch von Ärzten
kontaktiert, die aus Ländern stammten, die geografisch von
Deutschland weit entfernt liegen. Der Aufbau eines weltweiten
NETZWERK’s bekam für uns eine ganz neue Bedeutung,
die sehr stark von unserer täglichen praktischen Erfahrung
geprägt war.
Wie sollten wir plötzlich und ohne Vorbereitung
in der Lage sein, die Notwendigkeiten, die zu einem
Netzwerkaufbau gehören, tatsächlich auch weltweit zu
realisieren? Der
Netzwerkgedanke war, dies hatten uns die Reaktionen auf unsere Kurse
gezeigt, für viele
Mediziner sehr attraktiv, doch stimmte dies auch für andere
Länder, beispielsweise Australien, China oder die USA?
Für uns gehörte auch die persönliche
Kommunikation mit den NETZWERK-Mitgliedern als zentraler Bestandteil
zum NETZWERK-Aufbau dazu. War dies in der uns gewohnten Form
möglich?
Mit den ersten Kursen außerhalb Europas bekamen
Medikamentenverfügbarkeit und Mitgliederbetreuung eine neue
Dimension und auch so etwas scheinbar Banales wie Wechselkurse mussten
plötzlich bei den Workshop Planungen und
Mitgliederbeiträgen zusätzlich
berücksichtigt werden.
Für Europa konnten wir mit der Steunpunt Apotheek
in den Niederlanden einen qualifizierten und exklusiven
Partner in der NETZWERK-Compound Produktion für unsere
Mitglieder außerhalb von Deutschland und Österreich
gewinnen. Wir wollten unbedingt unseren
Mitgliedern neben dem standardisierten Behandlungsprotokoll auch die
gleiche Compound Qualität legal verfügbar machen, um
aussagefähige Vergleiche der Behandlungsergebnisse zu erzielen.
Auf dieser Grundlage konnten wir
NETZWERK-Workshops in London, Paris, Rom, Athen und Istanbul
realisieren.
Die gestiegenen Worshopanfragen führten zu einem
Ausbildungskonzept für NETZWERK Trainer, um landessprachliche
Ausbildungen in Italien, Frankreich und der Türkei mit
denselben Standardprotokollen zu ermöglichen. Aber auch die
Mitgliederunterstützung für diese Länder
führte zu erheblichem Übersetzungsaufwand - von den
Aufklärungsbögen über das
Informationsmaterial für unsere Mitglieder bis hin zu der
Patienten-Webseite der ISL-International Society of Lipolysistherapy in
bis heute 5 unterschiedliche Sprachen.
Ich muß an dieser Stelle ganz ehrlich
feststellen, dass wir in diesen Jahren mehr reagiert als agiert haben.
Wenn eine Anfrage kam, haben wir uns zunächst nur um die
Ausbildung, das richtige Training gekümmert, nicht jedoch um
eine kontinuierliche Kommunikation und Anbindung, ein strategisch sehr
entscheidender Fehler. Gespeist wurde diese unsere Haltung
natürlich aus dem Wunsch, alle Anfragen und
Bedürfnisse nach Ausbildung befriedigen zu wollen.
Von heute aus betrachtet waren manche Unternehmungen reine
Kamikaze Aktionen. Innerhalb von 5 Tagen flogen Ulrich Bunzek, Dr.
Franz und ich nach Australien, unterzeichneten einen Vertrag mit einer
Compound Pharmacy für die exklusive Produktion unseres
Compounds für unsere Mitglieder, hielten am Samstag einen
Workshop vor 30 Teilnehmern in Sydney ab, flogen am selben Abend nach
Melbourne und hielten am Sonntag dort unseren Workshop,
anschließend zurück nach Sydney und von dort weiter
nach Deutschland und Österreich,
ein wahrer Höllentrip. Mit dem Ergebnis waren wir
damals sehr zufrieden, die
Teilnehmer der Workshops waren begeistert und sehr an der Therapie
interessiert. Was wir nicht bedacht hatten, war, dass wir
Ärzte zurückließen, die unbedingt weiter
hätten unterstützt werden müssen. Allein die
Zeitverschiebung machte es uns nahezu unmöglich, einen
normalen Kontakt herzustellen. Es war für die Ärzte
nicht so einfach, Fragen zu stellen und für uns nicht, diese
zu beantworten. So hatten wir den Mitgliedern in Australien nur eine
wunderschöne Blume gezeigt, aber wir waren nicht wirklich in
der Lage, diese zu gießen und weiter zu pflegen.
Australien: Dr. Michael Zacharia, Dirk
Brandl, Dr. Franz Hasengschwandtner, Ulrich Bunzek
Mitte des Jahres 2005 war uns klar, dass unser zentrales
Büro nicht länger von uns allein betrieben werden
konnte, dazu waren die Anforderungen zu vielfältig und von
ihrer Menge her nicht länger zu bewältigen. Zu Vieles
benötigte nicht mehr vertretbare Wartezeiten. Die Jahre 2005
und 2006 waren für uns und das sich entwickelnde NETZWERK von
entscheidender Bedeutung. Sie zeigten uns unsere Fehler und
Unzulänglichkeiten auf und sie forderten uns zu immer neuen
Leistungen heraus.
Während dieses Jahres, in dem Ulrich und ich fast
regelmäßig an den Wochenenden unterwegs waren,
mußten wir unser Backoffice auf- und ausbauen und
gleichzeitig bestehende Strukturen auch internationalisieren - von der
Buchhaltung bis zum Versand. Weil niemand zuvor ein
derartiges Netzwerk aufgebaut hatte, waren wir zudem noch damit
konfrontiert, dass weder wir selbst noch unser nun langsam sich
aufbauender Stamm von angestellten und freien Mitarbeitern jeden Tag
vor neue Herausforderungen gestellt wurde, die nicht vorhersehbar waren
und für die keine Erfahrungswerte vorlagen. Qualifikationen
waren für diese Aufgaben nicht einzukaufen, sondern mussten
wie bei einer Expedition in unbekanntes Gelände selbst
erarbeitet werden. Es bestanden keine klar beschriebenen
Tätigkeitsbereiche und Spezialisierungen, jeder machte fast
alles. Entsprechend chaotisch und desorganisiert war unser Output in
jener Zeit.
Sehr schnell realisierten wir, dass wir Spezialisierung
benötigten und arbeitsteilig vorgehen mussten, ohne die
ganzheitliche Dimension unserer NETZWERK-Vision fallen zu lassen. Die
genauen Definitionen der einzelnen Tätigkeitsbereiche wurden
erarbeitet, was nicht sofort bedeutete, dass sich unsere
herausfordernde Situation veränderte, im Gegenteil, diese ist
bis heute bestehen geblieben, obwohl mittlerweile Vieles systematisiert
und zugeordnet werden konnte.
Was wird eigentlich im Betrieb des Netzwerks geleistet,
dass nach außen hin nicht sofort ins Auge sticht? Ich
möchte hier an dieser Stelle nur einige besondere
Herausforderungen aufzeigen, mit denen wir zu kämpfen hatten
und haben: Unsere Buchhaltung
musste sich plötzlich mit anderen Währungen als dem
Euro herumschlagen, Mitgliedsbeiträge mussten
auch in Ländern erhoben werden, die eine vollständig
andere Umgehensweise mit Mitgliedschaften
haben. Universitäre Forschungen wollten wir
anschieben, um die Wirksamkeit der Therapie zu beweisen. Wir
benötigten Trainer, die wir ausbilden mussten, Dr. Franz
konnte nicht länger allein die Bürde der Ausbildung
tragen; dabei durfte die Qualität der Ausbildung nicht
zurückgehen. Das gesamte Management der Information
über unsere Ausbildungen - Registration, Datenbankintegration,
Information über Anfahrt bis hin zu Hotelbuchungen und
Preisverhandlungen - musste professionell aufgebaut werden.
Immer wichtiger wurde
für unsere Mitglieder auch das Angebot von Materialien zur
Patienteninformation und von
Hilfsmitteln für die Lipolyse wie beispielsweise der
speziellen schmerzfreien Nadeln
oder des Multi-Injektors, den wir in unser Protokoll integrieren
konnten, weil er die Behandlungszeit extrem
verkürzte. Oder die Marketing-Unterstützung in der
Praxis mit Patienten-Flyern und ähnlichem, die wir an die
verschiedenen Sprachen anzupassen hatten.
Was hatte mit neuen Entwicklungen zu geschehen -
beispielsweise fragten einige Mitglieder nach einem neuen Netzwerk
für die ästhetische Mesotherapie? Immer wichtiger
wurde es außerdem, die von unseren Mitgliedern erarbeiteten
Standards auch zu publizieren und auf Kongressen zu referieren. Dr.
Franz beschäftigte sich vor allem damit, weitergehende
Untersuchungen abzuschließen, beispielsweise die Leberwerte
seiner Patienten zu überprüfen. Bis zu diesem
Zeitpunkt gab es noch kein einziges Bild, welches In-Vivo die
Auflösung der Fettzellen gezeigt hätte. Das gerade
von den Mitgliedern gewählte Medical Advisory Board wollte
angeleitet und mit seinen Aufgaben vertraut gemacht werden. Ich selbst
als Nichtmediziner betrachtete das entwickelte Protokoll noch nicht als
endgültig, sondern war der festen Überzeugung, dass
dieses Protokoll mit zunehmender Erfahrung entwickelt und verfeinert
werden konnte.
Entwicklung
Behandlungsprotokoll NETZWERK-Lipolyse
2004 Dosierung,
Behandlungsintervall
2005 Compound (PPC/DOC +
NETZWERK-Additiv (Vasodilator und Vitamin B Complex) +
Verdünnung
2006 Übernahme des
neuen Compounds für die Gesichtsbehandlung
2008 Aufnahme Indikation
Hautstraffung in die Indikationsliste
2009 Side Effect Management
Immer mehr Patienten zeigten sich an der Therapie
interessiert und kontaktierten uns, auch der Umgang mit den Medien und
der Öffentlichkeit gewann insbesondere angesichts negativer
Presse an Bedeutung. Viele Mitglieder berichteten uns, dass
sie bei dem öffentlichen Gegenwind ohne das NETZWERK diese
Therapie wieder aufgegeben hätten.
Bei Ebay wurde das eingesetzte Medikament mit dubiosen
Anleitungen zur Selbstinjektion an Patienten verkauft, eine sehr
gefährliche Entwicklung, die wir bekämpften, weil sie
die ganze Therapie in Misskredit brachte. Mit der Rezeptpflicht
für Lipostabil in 2006 wurde diese Therapie wieder
ausschließlich in die Hände von Ärzten
gelegt.
Obwohl sich jeder in seinen Möglichkeiten bis an
die äußerste Grenze bemühte, war
es selbstverständlich, daß in diesen Jahren nicht
alles perfekt lief und wir und unsere
Mitarbeiter jede Menge Fehler machten, ja geradezu machen mussten, um
uns weiter zu entwickeln. Unser gemeinsam
Credo jedoch lautete: "Jeder darf Fehler machen, um daraus zu
lernen." Damit dieser Lernprozess konsequent und neben der
täglichen Arbeit realisiert werden konnte, versicherten wir uns bereits zu diesem
frühen Zeitpunkt externer Hilfe in
Form von persönlichem Coaching und von
Supervision. Während
unserer Workshops forderten wir unsere Mitglieder zu aktiver positiver
Kritik auf, damit uns unsere Schwächen schneller bewusst
wurden, ein Angebot, das unsere Mitglieder aufnahmen und uns dadurch im
Aufbau des NETZWERK’s unterstützten. Unser Dank gilt
den vielen Mitgliedern, die durch ihre kritische Solidarität
uns mit Geduld und Anregungen hilfreich zur Seite gestanden und
tolerant die Aufbaufehler mitgetragen haben.
Nach und nach entwickelten und führten wir ein
Controllingsystem ein, welches uns heute erlaubt, trotz vieler neuer
Entwicklungen und Herausforderungen professionell unseren Aufgaben
abzuwickeln.
Ich bin einigermaßen stolz darauf, dass wir alle
gemeinsam diesen stürmischen Netzwerkanfang mit Hilfe aller
Beteiligten heil überstanden haben und dies aus eigenen Kraft,
ohne fremde finanzielle Mittel. Wir konnten uns in allen Belangen
erfolgreich weiterentwickeln, so dass unser internationales NETZWERK
Jahr für Jahr an Attraktivität für die
Ärzte gewonnen hat.
Ende Teil 3, Fortsetzung folgt
Das NETZWERK-LipolyseGründung des NetzwerksDas NETZWERK-Lipolyse wurde 2003 von Dr. Franz Hasengschwandtner, einigen engagierten Ärzten und den beiden Netzwerkmoderatoren Ulrich Bunzek und Dirk Brandl gegründet. Zunächst wurde es als offene Plattform zum Austausch über diese neue ästhetische Therapie konzeptioniert. Im Verlauf der Entwicklung eigener Therapiestandards und Behandlungsprotokolle sowie eines eigenen Compounds und durch die rasant ansteigende Mitgliederzahl bedingt wurde aus der offenen Plattform eine Netzwerkstruktur, die seinen Mitgliedern Sicherheit bei der Behandlung, langfristige internationale Forschung und Entwicklung und Marketingunterstützung anbietet. Interessierten Patienten wird eine umfassende und objektive Aufklärung zur Therapie angeboten. Was ist ein Netzwerk?Was ist eigentlich ein Netzwerk und worin unterscheidet es sich z.B. von einer Gesellschaft? Der Netzwerkbegriff ist in jüngster Zeit vielfach aufgenommen, manchmal sogar strapaziert worden. Ob überall Netzwerk drin ist wo Netzwerk drauf steht, muß ernsthaft bezweifelt werden.
Netzwerke entwickeln sich spontan und nach Prinzipien, die in der Chaostheorie erstmals mathematisch erfaßt wurden. Netzwerke sind nicht hierarchisch aufgebaut, jeder Knoten eines Netzwerks ist gleich bedeutend. Netzwerke sind eingebunden in andere Netzwerke, die neben, über und unter ihnen existieren. Wir alle sind zu jedem Zeitpunkt eingebunden in Netzwerke. Jeder Arzt ist eingebunden in das weltweit existierende Netzwerk der Medizin mit seinen vielen Unternetzwerken, ohne dessen Zusammenhang er nicht praktizieren könnte. Uns ist oft nicht bewußt, daß wir in Netzwerken existieren. Deshalb und wegen der Entwicklungsbedingungen von Netzwerken sind Netzwerke mehr oder weniger effektiv. Netzwerke arbeiten dann effektiv und können Synergien für ihre Mitglieder erzeugen, wenn sie von Netzwerkspezialisten moderiert werden. Dies ist im NETZWERK-Lipolyse der Fall. Diese Moderation soll eines vor allem bewirken: Eine Veränderung der Perspektive zum NETZWERK und den Wechsel des Paradigmas, daß das NETZWERK die Mitglieder bedient. Das neue Paradigma lautet vielmehr: Die Ärzte sind das NETZWERK und sind eigenkreativ und selbstverantwortlich für seinen Zustand. So werden aus Konfrontationen und Unzufriedenheiten gemeinsam zu lösende Aufgaben. Die Übernahme von Verantwortung schließt das Ansprechen noch nicht genügend entwickelter Seiten im NETZWERK mit ein, allerdings unter der Prämisse, daß dafür nicht äußere Kräfte oder eine ominöse Führung, sondern alle zusammen verantwortlich zeichnen. Der einzelne Arzt trägt in seiner eigenen Praxis wegen des Umgangs mit Leben und Gesundheit seiner Patienten ja ohnehin immer die volle Verantwortung, ist selbstverantwortlich. Dieser Paradigmenwechsel vom Übertragen der Verantwortung auf eine statische Hierarchie - wie sie in Gesellschaften existiert - zu einer Übernahme der Verantwortung für den jeweils aktuellen Zustand des NETZWERK's beim einzelnen Mitglied setzt Möglichkeiten der Kooperation und Synergie frei, die in anderen Zusammenhängen unmöglich sind. Immer dann ergeben sich die größten Synergieeffekte, wenn niemand vom anderen etwas erwartet, sich selbst einbringt mit all seinen Fähigkeiten und das gesamte System auf diese Weise befruchtet, denn die Systementwicklung liegt in seiner eigenen Verantwortung und trägt Prozeßcharakter, der jede Statik ausschließt und somit immer auch Lücken und Seiten aufweist, die entwicklungsbedürftig sind.
Die im NETZWERK-Lipolyse zusammengeschlossenen 395 Kollegen aus 32 Ländern rund um den Globus haben auf dieser Basis mit rasanter Geschwindigkeit im Laufe der letzten 2 Jahre Therapiestandards entwickelt, die die Therapie sehr erfolgreich und effektiv gemacht haben.
Der Patientenschutz war einer der Hauptgründe für das spontane Entstehen unseres NETZWERK's. Wir möchten verhindern, daß es durch unkontrollierten Einsatz des Medikamentes von ungeschulten Ärzten und durch sich selbst behandelnde Patienten zu schweren Nebenwirkungen kommt.
Neben dem Patientenschutz, den wir vor allem durch die notwendigen, juristisch abgesicherten Formulare und eine standardisierte Ausbildung in Workshops gewährleisten, gehört die Weiterentwicklung dieser sehr jungen Therapie zu den Hauptaufgaben unseres NETZWERK's.
Wir haben deshalb eine länderübergreifende Patientenbeobachtung begonnen und im November 2004 neun Forschungsgruppen installiert, an denen Sie sich als NETZWERK-Mitglied beteiligen können. In Kürze erscheint die erste grundlegende wissenschaftliche Publikation zum Thema Injektionslipolyse vom Mitglied unseres Scientific Advisory Boards, Dr. Ninian Peckitt. Grundlegende Studien werden in Kooperation mit namhaften universitären Einrichtungen gerade geplant.
Natürlich soll auch der wirtschaftliche Hintergrund zum Einsatz der Therapie in der ärztlichen Praxis nicht unberücksichtigt bleiben, denn schließlich befindet sich der einzelne Arzt auch immer innerhalb eines ökonomischen Netzwerk's. Außer dem eintägigen Intensiv-Workshop - der übrigens von den Ärztekammern in Deutschland zertifiziert wird - werden keine weiteren Investitionen zur Therapieaufnahme benötigt. Unser NETZWERK wird Sie auch bei der Therapieaufnahme in Form von Patienteninformationen und Praxisplakaten unterstützen. Ein Ordner mit Vorher-Nachher Bildern steht ebenso wie eine Powerpoint Präsentation für Patientenvorträge zur Verfügung.
Sie werden auf unserer Homepage www.netzwerk-lipolyse.de und dem internationalen Pendant www.network-lipolysis.com als zertifizierter Arzt mit Ihrer Vita und Praxisanschrift gelistet. Patientenanfragen per Email werden an Sie direkt weitervermittelt. Zur Zeit erarbeitet die uns betreuende Agentur Lichtblick eine eigene Patienteninformationsseite, die in die wichtigsten Ländersprachen übersetzt wird. Desweiteren wurde eine PR-Agentur zur Betreuung von Presse, Funk und TV eingeschaltet. Netzwerkmitglieder referieren zum Thema auf vielen Kongressen der ästhetischen Medizin.
|